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	<title>Kommentare zu: Jews by choice</title>
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	<description>Der Internetblog von Adrian M. Schell</description>
	<lastBuildDate>Thu, 22 Sep 2011 13:22:32 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>Von: Adrian Michael Schell</title>
		<link>http://www.simanija.eu/2007/jews-by-choice/comment-page-1/#comment-915</link>
		<dc:creator>Adrian Michael Schell</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 20:23:10 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Bokmanlejuif,

ich mag die antwort, da sie tatsächlich eine wesentliche schwachstelle in der diskussion aufgreift. die diskussion fand vor zwei jahren statt und zum teil habe ich durch mein studium einige wichtige zusätzliche erfahrungen sammeln können in richtung eines mehr aufgefächerten judentums. 

natürlich argumentiere ich aus der sicht eines religiösen menschens heraus. mir ist aber auch bewusst, dass man sehr wohl jüdisch sein kann und nicht an G&#039;tt glaubt. in meinem ausgangsartikel habe ich versucht das herauszustellen, in dem ich auch auf nicht-religiöse aktivitäten hingewiesen habe, auf die zionistische organisation, auf maccabi, wizo uvm. 

ich finde es vollkommen in ordnung, wenn frauen und männer regelmäßig im gemeindezentrum zusammenkommen und kuchen essen und einfach nur über die familie reden, schach spielen oder über bücher sprechen. jüdisch vielfallt wird auch durch diese aktivitäten bereichert.

worauf es mir ankommt, ist dass auch dies ein bewusster entscheidungsakt &quot;für das judentum&quot; ist. wenn eine gruppe jugendlicher einmal im monat zusammen kommt um als gruppe &quot;jüdischer jugendlicher&quot; in die disco zu gehen, hat das eine andere qualität, als wenn sie mit ihrer schulklasse in die disco gehen.

mir sind diese aktivitäten sogar sehr wichtig, weil sie die jüdische identität stärken. 

wenn ich also überhaupt unterscheiden müsste, dann zwischen denjenigen, die sich aktiv an einem jüdischen leben beteiligen und denen, die passiv bleiben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Bokmanlejuif,</p>
<p>ich mag die antwort, da sie tatsächlich eine wesentliche schwachstelle in der diskussion aufgreift. die diskussion fand vor zwei jahren statt und zum teil habe ich durch mein studium einige wichtige zusätzliche erfahrungen sammeln können in richtung eines mehr aufgefächerten judentums. </p>
<p>natürlich argumentiere ich aus der sicht eines religiösen menschens heraus. mir ist aber auch bewusst, dass man sehr wohl jüdisch sein kann und nicht an G&#8217;tt glaubt. in meinem ausgangsartikel habe ich versucht das herauszustellen, in dem ich auch auf nicht-religiöse aktivitäten hingewiesen habe, auf die zionistische organisation, auf maccabi, wizo uvm. </p>
<p>ich finde es vollkommen in ordnung, wenn frauen und männer regelmäßig im gemeindezentrum zusammenkommen und kuchen essen und einfach nur über die familie reden, schach spielen oder über bücher sprechen. jüdisch vielfallt wird auch durch diese aktivitäten bereichert.</p>
<p>worauf es mir ankommt, ist dass auch dies ein bewusster entscheidungsakt &#8220;für das judentum&#8221; ist. wenn eine gruppe jugendlicher einmal im monat zusammen kommt um als gruppe &#8220;jüdischer jugendlicher&#8221; in die disco zu gehen, hat das eine andere qualität, als wenn sie mit ihrer schulklasse in die disco gehen.</p>
<p>mir sind diese aktivitäten sogar sehr wichtig, weil sie die jüdische identität stärken. </p>
<p>wenn ich also überhaupt unterscheiden müsste, dann zwischen denjenigen, die sich aktiv an einem jüdischen leben beteiligen und denen, die passiv bleiben.</p>
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	<item>
		<title>Von: Bokmanlejuif</title>
		<link>http://www.simanija.eu/2007/jews-by-choice/comment-page-1/#comment-914</link>
		<dc:creator>Bokmanlejuif</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 16:03:11 +0000</pubDate>
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		<description>Die Debatte als solche ist zwar sehr interessant, jedoch ziemlich einseitig, da sie jüdisch sein oder Jude sein lediglich als Zugehörigkeit einer Religionsgemeinschaft definiert, und begreift.
Die hier erwähnten &quot;indifferenten Juden&quot; werden als die schlechteren Juden dargestellt und genau das ist die Krux an der Sache. Die Mehrheit der Juden hierzulande definiert sich nicht über Religion als Jude, sondern als ethnisch-kulturelle Minderheit(ich zähle mich auch dazu). Wir haben eine jüdische Familiengeschichte, haben meist ein vom Holocaust geprägtes Familienschicksal erlitten und verspüren vielleicht noch sowas wie eine Art Sentimenthalität zu den Traditionen unsrer Großeltern/Urgroßeltern etc....
Wenn wir keine religiösen Empfindungen haben, brauchen wir uns nicht über Kashruth oder das Einhalten von Shabbat als Juden zu definieren, wir sind es einfach!!!
Eine Jüdische Identität ist also nicht besser oder schlechter wenn sie religiös oder sekular ist. Alles was ein Jude als seine Identität begreift, ist eine jüdische Identität!
Jetzt kommt die Situation, die wir geborenen Juden als relativ skurril empfinden. Da kommen Leute in unsere Gemeinschaft, die diese familiären Bindungen zum Judentum nicht haben und es reicht ihnen nicht aus vorzugeben &quot;Sie&quot; seien &quot;Wir&quot; sondern sie geben auch noch vor die &quot;besseren Juden &quot; zu sein, da sie ja öfter in die Synagoge gehen.
Es wirkt schon oft etwas lächerlich, wenn man Leute beobachtet, die seit einer Woche den Giur beendet haben, anfangen zu jiddeln und während des Gebetes wilder hin und her wippen als die Breslau-Chassiden. Sprich Sitten und Gebräuche annehmen, die wir im Zuge der Assimilation vor 5 Generationen abgelegt haben, weil sie es für &quot;Judentum&quot; halten. 
Ich möchte nicht falsch verstanden werden, ich habe nichts gegen Konvertiten im Allgemeinen, ich kenne sogar Leute die durchaus eine Bereicherung für die jüdische Gemeinschaft darstellen. In sehr vielen Fällen jedoch, gerade in Reformgemeinden, sind mir Konvertiten begegnet, die mir eher grenzdebil erschienen. Einer hatte mir eine herzzerreißende post-Holocaust Familiengeschichte aufs Brot geschmiert, zwei Tage später hab ich erfahren, das er übergetreten ist.Da besteht meiner Meinung nach die Motivation für den Übertritt im Wunsch nach Aufmerksamkeit, die man als Jude in Deutschland gerne bekommt. Wir Geborenen möchten sie aber meistens garnicht haben. Andere Leute hab ich kennengelernt, die  ich mal als &quot;Religionsnormaden&quot; beschreiben möchte. Waren vorher Buddhisten, dann in irgendeiner Freikirche aktiv und dann haben sie sich fürs Judentum entschieden, weil sie festgestellt haben, das sie &quot;jüdische Wurzeln&quot; haben.(ich hab auch holländische Wurzeln und pflanze trotzdem keine Tulpen)Ich könnte jetzt ein Buch mit Geschichten dieser Art füllen. Aber einen wichtigen Aspekt möchte ich abschließend noch anführen. Sekulare Juden können religiöse Empfindungen nicht wirklich nachvollziehen, somit sind ihnen religiös motivierte Menschen perse suspekt und sie können es nur schwer nachvollziehen was jemand dazu treibt zum Judentum zu konvertieren. Das mag vielleicht öfter eine ablehnende Haltung gegenüber Konvertiten mit sich ziehen, da man sie als &quot;komische Frömmler&quot; ansieht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Debatte als solche ist zwar sehr interessant, jedoch ziemlich einseitig, da sie jüdisch sein oder Jude sein lediglich als Zugehörigkeit einer Religionsgemeinschaft definiert, und begreift.<br />
Die hier erwähnten &#8220;indifferenten Juden&#8221; werden als die schlechteren Juden dargestellt und genau das ist die Krux an der Sache. Die Mehrheit der Juden hierzulande definiert sich nicht über Religion als Jude, sondern als ethnisch-kulturelle Minderheit(ich zähle mich auch dazu). Wir haben eine jüdische Familiengeschichte, haben meist ein vom Holocaust geprägtes Familienschicksal erlitten und verspüren vielleicht noch sowas wie eine Art Sentimenthalität zu den Traditionen unsrer Großeltern/Urgroßeltern etc&#8230;.<br />
Wenn wir keine religiösen Empfindungen haben, brauchen wir uns nicht über Kashruth oder das Einhalten von Shabbat als Juden zu definieren, wir sind es einfach!!!<br />
Eine Jüdische Identität ist also nicht besser oder schlechter wenn sie religiös oder sekular ist. Alles was ein Jude als seine Identität begreift, ist eine jüdische Identität!<br />
Jetzt kommt die Situation, die wir geborenen Juden als relativ skurril empfinden. Da kommen Leute in unsere Gemeinschaft, die diese familiären Bindungen zum Judentum nicht haben und es reicht ihnen nicht aus vorzugeben &#8220;Sie&#8221; seien &#8220;Wir&#8221; sondern sie geben auch noch vor die &#8220;besseren Juden &#8221; zu sein, da sie ja öfter in die Synagoge gehen.<br />
Es wirkt schon oft etwas lächerlich, wenn man Leute beobachtet, die seit einer Woche den Giur beendet haben, anfangen zu jiddeln und während des Gebetes wilder hin und her wippen als die Breslau-Chassiden. Sprich Sitten und Gebräuche annehmen, die wir im Zuge der Assimilation vor 5 Generationen abgelegt haben, weil sie es für &#8220;Judentum&#8221; halten.<br />
Ich möchte nicht falsch verstanden werden, ich habe nichts gegen Konvertiten im Allgemeinen, ich kenne sogar Leute die durchaus eine Bereicherung für die jüdische Gemeinschaft darstellen. In sehr vielen Fällen jedoch, gerade in Reformgemeinden, sind mir Konvertiten begegnet, die mir eher grenzdebil erschienen. Einer hatte mir eine herzzerreißende post-Holocaust Familiengeschichte aufs Brot geschmiert, zwei Tage später hab ich erfahren, das er übergetreten ist.Da besteht meiner Meinung nach die Motivation für den Übertritt im Wunsch nach Aufmerksamkeit, die man als Jude in Deutschland gerne bekommt. Wir Geborenen möchten sie aber meistens garnicht haben. Andere Leute hab ich kennengelernt, die  ich mal als &#8220;Religionsnormaden&#8221; beschreiben möchte. Waren vorher Buddhisten, dann in irgendeiner Freikirche aktiv und dann haben sie sich fürs Judentum entschieden, weil sie festgestellt haben, das sie &#8220;jüdische Wurzeln&#8221; haben.(ich hab auch holländische Wurzeln und pflanze trotzdem keine Tulpen)Ich könnte jetzt ein Buch mit Geschichten dieser Art füllen. Aber einen wichtigen Aspekt möchte ich abschließend noch anführen. Sekulare Juden können religiöse Empfindungen nicht wirklich nachvollziehen, somit sind ihnen religiös motivierte Menschen perse suspekt und sie können es nur schwer nachvollziehen was jemand dazu treibt zum Judentum zu konvertieren. Das mag vielleicht öfter eine ablehnende Haltung gegenüber Konvertiten mit sich ziehen, da man sie als &#8220;komische Frömmler&#8221; ansieht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: matronit</title>
		<link>http://www.simanija.eu/2007/jews-by-choice/comment-page-1/#comment-199</link>
		<dc:creator>matronit</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Dec 2007 21:46:02 +0000</pubDate>
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		<description>Nun, ich schrieb ja bereits dazu - Provinz ist in D fast überall, ein wenig weniger vielleicht in Berlin um Lauder und in Frankfurt, wobei ich mit mit F auch nicht so sicher bin. München wird schon sehr schwierig, auch wenn hier guter Wille vorhanden ist.
Provinz ist auf jeden Fall eindeutig abseits dieser Orte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun, ich schrieb ja bereits dazu &#8211; Provinz ist in D fast überall, ein wenig weniger vielleicht in Berlin um Lauder und in Frankfurt, wobei ich mit mit F auch nicht so sicher bin. München wird schon sehr schwierig, auch wenn hier guter Wille vorhanden ist.<br />
Provinz ist auf jeden Fall eindeutig abseits dieser Orte.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Yankel Moishe</title>
		<link>http://www.simanija.eu/2007/jews-by-choice/comment-page-1/#comment-200</link>
		<dc:creator>Yankel Moishe</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Dec 2007 18:17:18 +0000</pubDate>
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		<description>@Matronit:

Ich wollte das sicher nicht verallgemeinern.
Ich redete hier nicht über Menschen,
die aus Überzeugung orthodox konvertieren.
Ich spielte auf Fälle an,  wo Leute
sich an orthodoxe Rabbiner gewandt haben,
weil sie zum Beispiel eine de-Facto Mischehe pseudo-kaschern wollten.
Oder andere unlautere Motive.
Und leider gibt es Rabbinate, die darauf reinfallen.

Bzgl Konversionen in der Provinz
gebe ich Dir völlig recht.
Die Frage ist im Bezug auf D:
Wo ist nicht Provinz?
Legen wir mal die Orte
mit minimaler jüdischer Infrastruktur
(koschere Lebensmittel, Mikwe,
täglicher Minjan, ...) zu Grunde,
bleibt nur sehr wenig übrig.
Wenn man dann noch ein stabiles Umfeld
anderer praktizierender Juden fordern möchte,
wird es schon zappenduster.
(vgl Diskussion bei
http://www.sprachkasse.de/blog/2007/08/20/)

YM</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Matronit:</p>
<p>Ich wollte das sicher nicht verallgemeinern.<br />
Ich redete hier nicht über Menschen,<br />
die aus Überzeugung orthodox konvertieren.<br />
Ich spielte auf Fälle an,  wo Leute<br />
sich an orthodoxe Rabbiner gewandt haben,<br />
weil sie zum Beispiel eine de-Facto Mischehe pseudo-kaschern wollten.<br />
Oder andere unlautere Motive.<br />
Und leider gibt es Rabbinate, die darauf reinfallen.</p>
<p>Bzgl Konversionen in der Provinz<br />
gebe ich Dir völlig recht.<br />
Die Frage ist im Bezug auf D:<br />
Wo ist nicht Provinz?<br />
Legen wir mal die Orte<br />
mit minimaler jüdischer Infrastruktur<br />
(koschere Lebensmittel, Mikwe,<br />
täglicher Minjan, &#8230;) zu Grunde,<br />
bleibt nur sehr wenig übrig.<br />
Wenn man dann noch ein stabiles Umfeld<br />
anderer praktizierender Juden fordern möchte,<br />
wird es schon zappenduster.<br />
(vgl Diskussion bei<br />
<a href="http://www.sprachkasse.de/blog/2007/08/20/" rel="nofollow">http://www.sprachkasse.de/blog/2007/08/20/</a>)</p>
<p>YM</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Matronit</title>
		<link>http://www.simanija.eu/2007/jews-by-choice/comment-page-1/#comment-201</link>
		<dc:creator>Matronit</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Dec 2007 10:20:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://adi5767.wordpress.com/2007/08/13/jews-by-choice/#comment-201</guid>
		<description>@Yankel

Da muß ich mal die paar orthodoxen Gerim, die ICH kenne, in Schutz nehmen. Von denen spielt und spielte keiner... Es kommt wohl sehr darauf an, wie sehr Konvertiten in die Gemeinde eingebunden werden bzw. wie sehr ein Rabbiner sich um seine Kandidaten kümmert - auch nach dem Gijur.
Ich denke aber, es macht zum Beispiel keinen Sinn, Konversionen in der Provinz durchzuführen. Dort ist ein jüdisches Leben einfach nicht möglich - und dann ist es auch kein Wunder, wenn Gerim langfristig nicht mehr orthodox leben, denn ihre Umfeld wird es auch nicht tun.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Yankel</p>
<p>Da muß ich mal die paar orthodoxen Gerim, die ICH kenne, in Schutz nehmen. Von denen spielt und spielte keiner&#8230; Es kommt wohl sehr darauf an, wie sehr Konvertiten in die Gemeinde eingebunden werden bzw. wie sehr ein Rabbiner sich um seine Kandidaten kümmert &#8211; auch nach dem Gijur.<br />
Ich denke aber, es macht zum Beispiel keinen Sinn, Konversionen in der Provinz durchzuführen. Dort ist ein jüdisches Leben einfach nicht möglich &#8211; und dann ist es auch kein Wunder, wenn Gerim langfristig nicht mehr orthodox leben, denn ihre Umfeld wird es auch nicht tun.</p>
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