schlechtes gewissen

nicht anders kann ich meinen zustand beschreiben, wenn ich den meine aktivitäten auf diesem blog so anschaue. ich nehme mir wirklich ständig vor, neue beiträge zu schreiben und es gibt auch verdammt viel, was ich gerne veröffentlichen möchte, aber mir fehlt tatsächlich die zeit.

die uni hat mich wieder voll in beschlag genommen und auch am kolleg geht es wieder gut zur sache. da ich hoffe in einem jahr mein ba abzuschließen um dann nach israel gehen zu können, muss ich nun ein wenig mehr ranklotzen. mal schauen, was daraus wird.

Teaching. © Damaso Reyeswie ich schon geschrieben habe, habe ich jetzt meine erste gemeinde, in die ich einmal pro monat gehe um die shabbat-G’ttesdienste zu leiten und den bar-mitzwah unterricht zu machen. meine premiere war vor ner guten woche und ich hatte viel freude daran. es ist für mich ein schönes gefühl zu erleben, wie aus der theorie nun praxis wird. die gemeinde hat mich sehr gut aufgenommen und unterstützt mich wirklich toll. informationen über die gemeinde findet ihr im internet [hier]

meinen schwerpunkt an der uni habe ich in diesem semester auf den religionswissenschaftlichen teil meines studiums gelegt, so beschäftige ich mich mit synkretismus, ethik, messiasidee im judentum, der hebräischen bibel, antikem synagogenbau, der geschichte der juden im 19. jahrhundert. als neue dozentin ist für ein jahr rabbinerin dalia marx da. ich halte sie für einen wunderbaren gewinn der uni. bei ihr besuche ich die vorlesung: from cradle to crave – jewish life cicle events und modernes hebräisch.

abschließend noch ein wort zu lublin. momentan schreibe ich einen artikel für die jüdische zeitung über die veranstaltung dort. sobald ich diesen fertig habe, werde ich einen kleinen ausschnitt hier veröffentlichen. den ganzen artikel gibt es dann einen monat später auch online auf der website der zeitung.

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