<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: vom saulus zum paulus</title>
	<atom:link href="http://www.simanija.eu/2008/vom-saulus-zum-paulus/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.simanija.eu/2008/vom-saulus-zum-paulus/</link>
	<description>Der Internetblog von Adrian M. Schell</description>
	<lastBuildDate>Thu, 22 Sep 2011 13:22:32 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3</generator>
	<item>
		<title>Von: Yankel Moishe</title>
		<link>http://www.simanija.eu/2008/vom-saulus-zum-paulus/comment-page-1/#comment-505</link>
		<dc:creator>Yankel Moishe</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2008 00:03:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://adi5767.wordpress.com/?p=557#comment-505</guid>
		<description>@Konstantin:
Ich will ganz bestimmt niemandem aufzwingen, nach der Halacha zu leben.
Es wäre nur sehr nett, wenn man sich ernsthaft die Frage stellen würde, ob es möglich ist, erfolgreich Judentum ohne gelebte Observanz  in ausreichendem Masse in die (über-)nächste Generation zu transportieren. Alle mir bekannten empirischen Quellen sagen: nein.
Wenn Du andere kennst: her damit.

@Adi:
Was soll ich sagen. Die Orthodoxie wächst netto mit 4% pro Jahr.
Ich kenne hier ein paar Leute mit 30+ Enkeln, alle orthodox lebend.
Macht es nach.

Orthodoxie in Deutschland ist bekanntlich nur im Neu-Entstehen begriffen.
Reform auch. Bisher gab es nur traditionellen Einheitsbrei.
Aber nehmen wir doch z. B. GB, wo es beide Richtungen seit Jahrzehnten gibt.
Es gibt Zahlen, dass mindestens 2/3 der jüdisch geborenen Kinder
in (&quot;ultra&quot;-) orthodoxe Familien geboren wurden.

Wenn Reform selbst an den eigenen Weg (und/oder an G-tt?) glauben würde, würden sie mehr Kinder auf die Welt setzen.

Es stimmt, dass sich in der Orthodxie am Horizont verschiedene Probleme abzeichnen,  und die Frage berechtigt ist, wie nachhaltig das gegenwärtige Wachstum sein wird.
Aber nach wie vor ist die Orthodoxie die einzige Gruppe,
die aus sich heraus wächst.

In meiner Nachbarschaft gibt es übrigens auch durchaus
nichtorthodoxe Synagogen, und ich habe Augen im Kopf.

Welche Herausforderung von heute kann man denn nicht mit &quot;diesem Wissen&quot; &quot;meistern&quot;?

Die Behauptung, in der Orthodoxie werde nicht reflektiert, stimmt natürlich nicht. Du hast einfach noch nie Leute aufmerksam beim Lernen beobachtet.
Übrigens weiss ich sehr wohl, dass es auch nichtorthodoxe mit beachtlichem jüdischen Wissen gibt. Ich rede vom Durchschnittsfall.

Du könntest (zu Recht!) erwidern, dass ich doch bitte aufhören soll, alle ignoranten Juden pauschal dem Reformlager zuzuordnen. Das können wir gern tun. Nur sollte bitte in dem Fall das Reformlager bitte aufhören, sich grossspurig als die größte jüdische Strömung zu bezeichnen.

Kennst du eine Untersuchtung, die bestätigen würde, dass nichtorthodoxe Juden sich &quot;ethischer im Lichte der Torah&quot; verhalten? Wenn ja, bitte Quellenangabe.
Ich weiss jedenfalls aus erster Hand, wieviel Aufopferung für andere
und Zedakah hier von orthodoxer Seite praktiziert wird.

Es stimmt, das strikte Befolgen von &quot;festen Bräuchen&quot; (und von biblischen und rabbnischen Ge- und Verboten) ist ein Vehikel, ein notwendiges wohlgemerkt, um das Judentum erfolgreich in die nächste Generation zu transportieren.
Und alles, was ich sage, ist, dass das nichtorthodoxes Judentum in dem Gebiet  jämmlerlich versagt hat. Das deutsche Judentum hätte sich doch auch ganz ohne Nachhilfe vom zweitklassigen Postkartenmaler bis heute in nichts aufgelöst.

Übrigens: Das man am Schabat keinen Verbrennungsmotor benutzt, ist kein Zaun um die Torah. Das ist Torah.
Es ist doch einfach ein Wintermärchen, dass die Meinungsverschiedenheit nur auf irgendwelchen Zäunhöhen basieren würde. Das ist vielleicht die Frage zwischen charedi und MO. Es geht zwischen orthodox und reform doch um viel grundsätzlichere Fragen.

Ich weiss, dass ein turnaroound schwer ist.
Aber jüdische Führung bedeutet nicht, der trägen Masse hinterherzulaufen, sondern bedeutet, ihr den Weg in die richtige Richtung zu weisen.
Wenn ich also Reformpapers lese, die mit der Feststellung anfangen, dass die meisten X sowieso nicht halten, und dass es deshalb besser sei, X in Zukunft nicht mehr zu verlangen, dann finde ich das äußerst charakterlos und dumm. Aber ich nehme wohlwollend zur Kenntnis, dass diese Einsicht mittlerweile zu einem gewissen Grad im Reformlager angekommen ist (mit Hilfe von NJPS). Vielleicht kann dann mal ein echter Wettbewerb um das bessere Judentum beginnen...

YM</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Konstantin:<br />
Ich will ganz bestimmt niemandem aufzwingen, nach der Halacha zu leben.<br />
Es wäre nur sehr nett, wenn man sich ernsthaft die Frage stellen würde, ob es möglich ist, erfolgreich Judentum ohne gelebte Observanz  in ausreichendem Masse in die (über-)nächste Generation zu transportieren. Alle mir bekannten empirischen Quellen sagen: nein.<br />
Wenn Du andere kennst: her damit.</p>
<p>@Adi:<br />
Was soll ich sagen. Die Orthodoxie wächst netto mit 4% pro Jahr.<br />
Ich kenne hier ein paar Leute mit 30+ Enkeln, alle orthodox lebend.<br />
Macht es nach.</p>
<p>Orthodoxie in Deutschland ist bekanntlich nur im Neu-Entstehen begriffen.<br />
Reform auch. Bisher gab es nur traditionellen Einheitsbrei.<br />
Aber nehmen wir doch z. B. GB, wo es beide Richtungen seit Jahrzehnten gibt.<br />
Es gibt Zahlen, dass mindestens 2/3 der jüdisch geborenen Kinder<br />
in (&#8220;ultra&#8221;-) orthodoxe Familien geboren wurden.</p>
<p>Wenn Reform selbst an den eigenen Weg (und/oder an G-tt?) glauben würde, würden sie mehr Kinder auf die Welt setzen.</p>
<p>Es stimmt, dass sich in der Orthodxie am Horizont verschiedene Probleme abzeichnen,  und die Frage berechtigt ist, wie nachhaltig das gegenwärtige Wachstum sein wird.<br />
Aber nach wie vor ist die Orthodoxie die einzige Gruppe,<br />
die aus sich heraus wächst.</p>
<p>In meiner Nachbarschaft gibt es übrigens auch durchaus<br />
nichtorthodoxe Synagogen, und ich habe Augen im Kopf.</p>
<p>Welche Herausforderung von heute kann man denn nicht mit &#8220;diesem Wissen&#8221; &#8220;meistern&#8221;?</p>
<p>Die Behauptung, in der Orthodoxie werde nicht reflektiert, stimmt natürlich nicht. Du hast einfach noch nie Leute aufmerksam beim Lernen beobachtet.<br />
Übrigens weiss ich sehr wohl, dass es auch nichtorthodoxe mit beachtlichem jüdischen Wissen gibt. Ich rede vom Durchschnittsfall.</p>
<p>Du könntest (zu Recht!) erwidern, dass ich doch bitte aufhören soll, alle ignoranten Juden pauschal dem Reformlager zuzuordnen. Das können wir gern tun. Nur sollte bitte in dem Fall das Reformlager bitte aufhören, sich grossspurig als die größte jüdische Strömung zu bezeichnen.</p>
<p>Kennst du eine Untersuchtung, die bestätigen würde, dass nichtorthodoxe Juden sich &#8220;ethischer im Lichte der Torah&#8221; verhalten? Wenn ja, bitte Quellenangabe.<br />
Ich weiss jedenfalls aus erster Hand, wieviel Aufopferung für andere<br />
und Zedakah hier von orthodoxer Seite praktiziert wird.</p>
<p>Es stimmt, das strikte Befolgen von &#8220;festen Bräuchen&#8221; (und von biblischen und rabbnischen Ge- und Verboten) ist ein Vehikel, ein notwendiges wohlgemerkt, um das Judentum erfolgreich in die nächste Generation zu transportieren.<br />
Und alles, was ich sage, ist, dass das nichtorthodoxes Judentum in dem Gebiet  jämmlerlich versagt hat. Das deutsche Judentum hätte sich doch auch ganz ohne Nachhilfe vom zweitklassigen Postkartenmaler bis heute in nichts aufgelöst.</p>
<p>Übrigens: Das man am Schabat keinen Verbrennungsmotor benutzt, ist kein Zaun um die Torah. Das ist Torah.<br />
Es ist doch einfach ein Wintermärchen, dass die Meinungsverschiedenheit nur auf irgendwelchen Zäunhöhen basieren würde. Das ist vielleicht die Frage zwischen charedi und MO. Es geht zwischen orthodox und reform doch um viel grundsätzlichere Fragen.</p>
<p>Ich weiss, dass ein turnaroound schwer ist.<br />
Aber jüdische Führung bedeutet nicht, der trägen Masse hinterherzulaufen, sondern bedeutet, ihr den Weg in die richtige Richtung zu weisen.<br />
Wenn ich also Reformpapers lese, die mit der Feststellung anfangen, dass die meisten X sowieso nicht halten, und dass es deshalb besser sei, X in Zukunft nicht mehr zu verlangen, dann finde ich das äußerst charakterlos und dumm. Aber ich nehme wohlwollend zur Kenntnis, dass diese Einsicht mittlerweile zu einem gewissen Grad im Reformlager angekommen ist (mit Hilfe von NJPS). Vielleicht kann dann mal ein echter Wettbewerb um das bessere Judentum beginnen&#8230;</p>
<p>YM</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Adi</title>
		<link>http://www.simanija.eu/2008/vom-saulus-zum-paulus/comment-page-1/#comment-504</link>
		<dc:creator>Adi</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Dec 2008 11:59:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://adi5767.wordpress.com/?p=557#comment-504</guid>
		<description>YM:

es lebe die pauschalisierung. meine gegenantwort dazu: die orthodoxie löst sich in kürze selbst auf, weil sie immer höhere zäune um die eigentliche torah baut, die letztendlich niemand mehr überschauen oder gar überwinden kann. zudem definiert sie, wer jude ist immer enger, so dass letztendlich eine handvoll juden übrigbleibt, die die zukunft des judentums alleine nicht mehr schultern kann. wir wissen beide, dass natürlich in unseren aussagen auch wahre punkte stecken, dass sie aber so pauschalisiert nicht zutreffend sind.

judentum ist eben erst in zweiter oder dritter linie das strikte befolgen von irgendwelchen festen bräuchen (und nicht mehr sind die festlegungen im schulchan aruch usw.), sondern ein ethisches handlen im lichte der torah. YM, du hast keine ahnung vom reform judentum, deswegen solltest du dir ein nachgeplappertes urteil eines oder mehrerer rabbiner, die gleichfalls keine ahnung haben ersparen. du erniedrigst dich damit nur selbst.

abgesehn davon, dass du mit dem urteil, wir/andere progressive rabbinerInnen hätten keine ahnung in den obigen feldern, absolut falsch liegst, muss man sich natürlich die frage stellen, ob dieses wissen genügt, um die herausforderungen von heute zu meistern. das problem, dass junge meschen nach ihrer bat/bar-mitzwah nicht mehr an dem religiösen leben einer gemeinde teilnehmen ist ja nun kein spezifisches der reformbewegung. wenn du was anderes behauptest, dann lebst du nicht auf dieser welt -  oder bleiben wir im kleinen, nicht in deutschland. das dumme ausweniglernen von dieser oder jener regel bringt mir keinen jugendlichen mehr, so lange das verstehen und nachvollziehenkönnen auf der strecke bleibt.

wenn ein judendlicher von sich aus diese gebote lernen will freue ich mich sehr und ich helfe ihm oder ihr sehr gerne dabei - und lerne gerne dabei auch die dinge mit, die ich selbst noch nicht so kenne, aber selbstverständlich muss dabei das reflektieren über das gelernte einen wichtigen anteil haben. das ist mein konzept von judentum und ich hoffe, damit ein paar junge und auch ältere menschen auf ihrem weg positiv begleiten zu können.

ich verteufele keine einzige der traditionen und quellen, aber ich versuche sie sie in einen kontext der heutigen realität zu stellen. dieses judentum macht die zäune um die torah verständlich und begreifbar und zeigt einen weg hindurch. denn die zäune um die torah sollen sie schützen, aber nicht verbergen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>YM:</p>
<p>es lebe die pauschalisierung. meine gegenantwort dazu: die orthodoxie löst sich in kürze selbst auf, weil sie immer höhere zäune um die eigentliche torah baut, die letztendlich niemand mehr überschauen oder gar überwinden kann. zudem definiert sie, wer jude ist immer enger, so dass letztendlich eine handvoll juden übrigbleibt, die die zukunft des judentums alleine nicht mehr schultern kann. wir wissen beide, dass natürlich in unseren aussagen auch wahre punkte stecken, dass sie aber so pauschalisiert nicht zutreffend sind.</p>
<p>judentum ist eben erst in zweiter oder dritter linie das strikte befolgen von irgendwelchen festen bräuchen (und nicht mehr sind die festlegungen im schulchan aruch usw.), sondern ein ethisches handlen im lichte der torah. YM, du hast keine ahnung vom reform judentum, deswegen solltest du dir ein nachgeplappertes urteil eines oder mehrerer rabbiner, die gleichfalls keine ahnung haben ersparen. du erniedrigst dich damit nur selbst.</p>
<p>abgesehn davon, dass du mit dem urteil, wir/andere progressive rabbinerInnen hätten keine ahnung in den obigen feldern, absolut falsch liegst, muss man sich natürlich die frage stellen, ob dieses wissen genügt, um die herausforderungen von heute zu meistern. das problem, dass junge meschen nach ihrer bat/bar-mitzwah nicht mehr an dem religiösen leben einer gemeinde teilnehmen ist ja nun kein spezifisches der reformbewegung. wenn du was anderes behauptest, dann lebst du nicht auf dieser welt &#8211;  oder bleiben wir im kleinen, nicht in deutschland. das dumme ausweniglernen von dieser oder jener regel bringt mir keinen jugendlichen mehr, so lange das verstehen und nachvollziehenkönnen auf der strecke bleibt.</p>
<p>wenn ein judendlicher von sich aus diese gebote lernen will freue ich mich sehr und ich helfe ihm oder ihr sehr gerne dabei &#8211; und lerne gerne dabei auch die dinge mit, die ich selbst noch nicht so kenne, aber selbstverständlich muss dabei das reflektieren über das gelernte einen wichtigen anteil haben. das ist mein konzept von judentum und ich hoffe, damit ein paar junge und auch ältere menschen auf ihrem weg positiv begleiten zu können.</p>
<p>ich verteufele keine einzige der traditionen und quellen, aber ich versuche sie sie in einen kontext der heutigen realität zu stellen. dieses judentum macht die zäune um die torah verständlich und begreifbar und zeigt einen weg hindurch. denn die zäune um die torah sollen sie schützen, aber nicht verbergen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Konstantin</title>
		<link>http://www.simanija.eu/2008/vom-saulus-zum-paulus/comment-page-1/#comment-503</link>
		<dc:creator>Konstantin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Dec 2008 19:21:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://adi5767.wordpress.com/?p=557#comment-503</guid>
		<description>@ YM

vielleicht werden mal solche wie du einsehen, dass es im judentum mehr als nur einen weg gibt und das nicht alle juden nach der halacha leben möchten, aber solche wie du wollen es jeden juden aufzwingen.

also lass die reformer reform sein und bade selber in deinem halacha tümpel

und bitte bitte urteile nicht pauschal über das einhalten der mizvot, jeder ist da sich selber überlassen, das reformjudentum glaubt an den menschenvertsand, da braucht man keine haloche police, die leute verprpgelt, die sich an mizvot nicht halten</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ YM</p>
<p>vielleicht werden mal solche wie du einsehen, dass es im judentum mehr als nur einen weg gibt und das nicht alle juden nach der halacha leben möchten, aber solche wie du wollen es jeden juden aufzwingen.</p>
<p>also lass die reformer reform sein und bade selber in deinem halacha tümpel</p>
<p>und bitte bitte urteile nicht pauschal über das einhalten der mizvot, jeder ist da sich selber überlassen, das reformjudentum glaubt an den menschenvertsand, da braucht man keine haloche police, die leute verprpgelt, die sich an mizvot nicht halten</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Yankel Moishe</title>
		<link>http://www.simanija.eu/2008/vom-saulus-zum-paulus/comment-page-1/#comment-502</link>
		<dc:creator>Yankel Moishe</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 11:20:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://adi5767.wordpress.com/?p=557#comment-502</guid>
		<description>@Konstantin,

nu, wenn Du Dir da so sicher bist, kannst Du ja mal herkommen,
und Dich mit hiesigen Sekundarschuelern messen.
Was fuer ein Gebiet wollen wir nehmen?

Hilchos Schabbes? Ach nein, so schrecklich viele altmodische Verbote.
Hilchos Kaschruth? Ueber diese primitive Stufe habt ihr Euch ja schon hinausentwickelt.
Hilchos Niddah? Doch nicht sowas barbarisches.
Dinei Mammonos? Wofuer gibt es weltliche Gerichte?
Hilchos Tefillin? Wozu, wenn man eh nicht tlegt.
Rischonim? Die waren doch eh auf dem Holzweg.
...
Aber ihr koenntet Euch ja ueber Judentum im Allgemeinen unterhalten.

Dass ein Reformrabbiner im Wissen seienr Gemeinde haushoch ueberlegen ist,
glaube ich Dir aber trotzdem sofort.
Dem vernehmen nach brechen Reform-Kids ihre juedische Ausbildung
mehrheitlich nach der Bar-Mitzwah ab.
(http://www.ujc.org/page.aspx?id=65904)

YM</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Konstantin,</p>
<p>nu, wenn Du Dir da so sicher bist, kannst Du ja mal herkommen,<br />
und Dich mit hiesigen Sekundarschuelern messen.<br />
Was fuer ein Gebiet wollen wir nehmen?</p>
<p>Hilchos Schabbes? Ach nein, so schrecklich viele altmodische Verbote.<br />
Hilchos Kaschruth? Ueber diese primitive Stufe habt ihr Euch ja schon hinausentwickelt.<br />
Hilchos Niddah? Doch nicht sowas barbarisches.<br />
Dinei Mammonos? Wofuer gibt es weltliche Gerichte?<br />
Hilchos Tefillin? Wozu, wenn man eh nicht tlegt.<br />
Rischonim? Die waren doch eh auf dem Holzweg.<br />
&#8230;<br />
Aber ihr koenntet Euch ja ueber Judentum im Allgemeinen unterhalten.</p>
<p>Dass ein Reformrabbiner im Wissen seienr Gemeinde haushoch ueberlegen ist,<br />
glaube ich Dir aber trotzdem sofort.<br />
Dem vernehmen nach brechen Reform-Kids ihre juedische Ausbildung<br />
mehrheitlich nach der Bar-Mitzwah ab.<br />
(<a href="http://www.ujc.org/page.aspx?id=65904" rel="nofollow">http://www.ujc.org/page.aspx?id=65904</a>)</p>
<p>YM</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Konstantin</title>
		<link>http://www.simanija.eu/2008/vom-saulus-zum-paulus/comment-page-1/#comment-501</link>
		<dc:creator>Konstantin</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 09:03:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://adi5767.wordpress.com/?p=557#comment-501</guid>
		<description>@ YM

Jemand wies kuerzlich mal darauf hin, dass noch sich vor einer Generation
man als Rabbiner mit einem vergleichsweise bescheidenen Wissensumfang durchschlagen konnte,


Ja vielleicht in der orthodoxen Welt, die Reformseminare hatten immer sehr hohe Anforderungen an ihre Studenten,</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ YM</p>
<p>Jemand wies kuerzlich mal darauf hin, dass noch sich vor einer Generation<br />
man als Rabbiner mit einem vergleichsweise bescheidenen Wissensumfang durchschlagen konnte,</p>
<p>Ja vielleicht in der orthodoxen Welt, die Reformseminare hatten immer sehr hohe Anforderungen an ihre Studenten,</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

