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	<title>Kommentare zu: CY – Infos zur Conservative Yeshiva in Jerusalem</title>
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	<description>Der Internetblog von Adrian M. Schell</description>
	<lastBuildDate>Thu, 22 Sep 2011 13:22:32 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Thats it! &#171; סימנייה</title>
		<link>http://www.simanija.eu/2010/jetzt-bewerben-infos-zur-conservative-yeshiva-in-jerusalem/comment-page-1/#comment-1662</link>
		<dc:creator>Thats it! &#171; סימנייה</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 May 2010 08:10:19 +0000</pubDate>
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		<description>[...] meinem Blog habe ich vor kurzem einen längeren Beitrag über die Yeshiva geschrieben und eine Bilanz in Sachen Lernen gezogen, heute will ich eine erste Bilanz über meine [...]</description>
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		<title>Von: Verliebt in den Norden « סימנייה</title>
		<link>http://www.simanija.eu/2010/jetzt-bewerben-infos-zur-conservative-yeshiva-in-jerusalem/comment-page-1/#comment-1579</link>
		<dc:creator>Verliebt in den Norden « סימנייה</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 May 2010 20:10:59 +0000</pubDate>
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		<description>[...] das Jahr an der Yeshiva zu Ende geht, hatte ich ja schon in meinem letzten großen Artikel zur CY geschrieben. Wie zu Beginn der ersten und zweiten Semesters hat ein &#8220;Shabbaton&#8221; diesen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] das Jahr an der Yeshiva zu Ende geht, hatte ich ja schon in meinem letzten großen Artikel zur CY geschrieben. Wie zu Beginn der ersten und zweiten Semesters hat ein &#8220;Shabbaton&#8221; diesen [...]</p>
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		<title>Von: Gray, Germany</title>
		<link>http://www.simanija.eu/2010/jetzt-bewerben-infos-zur-conservative-yeshiva-in-jerusalem/comment-page-1/#comment-1522</link>
		<dc:creator>Gray, Germany</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 10:48:20 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für die vertiefenden Details, Adrian! Trotzdem, schade, wenn Leute wieder nach Hause reisen, die nur in der &quot;Bubble&quot; gelebt haben. Aber, klar, die Jeshiva kann niemanden dazu zwingen, über den Tellerrand zu kucken...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für die vertiefenden Details, Adrian! Trotzdem, schade, wenn Leute wieder nach Hause reisen, die nur in der &#8220;Bubble&#8221; gelebt haben. Aber, klar, die Jeshiva kann niemanden dazu zwingen, über den Tellerrand zu kucken&#8230;</p>
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		<title>Von: Adrian Michael Schell</title>
		<link>http://www.simanija.eu/2010/jetzt-bewerben-infos-zur-conservative-yeshiva-in-jerusalem/comment-page-1/#comment-1521</link>
		<dc:creator>Adrian Michael Schell</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 10:12:13 +0000</pubDate>
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		<description>Gray,

&quot;Gam ve Gam&quot;, d.h. sowohl als auch. Zum einen ist das Sprachniveau vieler Studenten nicht so hoch, dass sie in Hebräisch unterrichtet werden könnten und zum anderen hat es was mit &quot;Bequemlichkeit&quot; zu tun. Wobei ich es nicht als wirklich so negativ betrachten  möchte. Der Schwerpunkt der Jeschiva liegt auf der Vermittlung von Talmudwissen und jüdischem Wissen. Es gibt Sprachkurse in der Jeschiva, aber es spielt eine sekundäre Rolle. Irgendwo müssen Prioritäten gesetzt werden. Ob die von jedem geteilt werden ist eine andere Frage. Und ja, ich hatte mir auch mehr in hebräischer Sprache gewünscht, denn ich muss so oder so in einer fremden Sprache lernen.  Das Problem ist aber bekannt und eine eventuell höhere Quote von nicht englischen Muttersprachlern, wird vielleicht einen &quot;positiven Einfluss&quot; haben. 

Wie weit jede und jeder sich ein Leben außerhalb der Jeschiva geschaffen hat, ist sehr unterschiedlich. Man kann aber ohne weiteres jeden Tag von 7 bis 19.00 Uhr oder länger in der Jeschiva verbringen. Und am Shabbat auch nur mit den selben Leuten zusammen sein. In wie weit man dann noch was anderes mitbekommt, ist fraglich. Dies ist aber kein Problem, das die Jeschiva lösen kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gray,</p>
<p>&#8220;Gam ve Gam&#8221;, d.h. sowohl als auch. Zum einen ist das Sprachniveau vieler Studenten nicht so hoch, dass sie in Hebräisch unterrichtet werden könnten und zum anderen hat es was mit &#8220;Bequemlichkeit&#8221; zu tun. Wobei ich es nicht als wirklich so negativ betrachten  möchte. Der Schwerpunkt der Jeschiva liegt auf der Vermittlung von Talmudwissen und jüdischem Wissen. Es gibt Sprachkurse in der Jeschiva, aber es spielt eine sekundäre Rolle. Irgendwo müssen Prioritäten gesetzt werden. Ob die von jedem geteilt werden ist eine andere Frage. Und ja, ich hatte mir auch mehr in hebräischer Sprache gewünscht, denn ich muss so oder so in einer fremden Sprache lernen.  Das Problem ist aber bekannt und eine eventuell höhere Quote von nicht englischen Muttersprachlern, wird vielleicht einen &#8220;positiven Einfluss&#8221; haben. </p>
<p>Wie weit jede und jeder sich ein Leben außerhalb der Jeschiva geschaffen hat, ist sehr unterschiedlich. Man kann aber ohne weiteres jeden Tag von 7 bis 19.00 Uhr oder länger in der Jeschiva verbringen. Und am Shabbat auch nur mit den selben Leuten zusammen sein. In wie weit man dann noch was anderes mitbekommt, ist fraglich. Dies ist aber kein Problem, das die Jeschiva lösen kann.</p>
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		<title>Von: Gray, Germany</title>
		<link>http://www.simanija.eu/2010/jetzt-bewerben-infos-zur-conservative-yeshiva-in-jerusalem/comment-page-1/#comment-1519</link>
		<dc:creator>Gray, Germany</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 07:40:45 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Obwohl alle Dozenten hebräisch können und Israel direkt um die Jeschiva herum ist, ist die CY eine englische Bubble&quot;
Wieso eigentlich? Ist das Hebräisch der Teilnehmer für tiefergehende Diskussionen nicht gut genug, oder ist dies einfach nur Bequemlichkeit? Denn wenn die Lehrer und die Leitung es wollten, könnte doch sicherlich Hebräisch als Unterrichtssprache durchgesetzt werden. 

So ist das doch eine verpasste Gelegenheit, über das Studium hinaus auch die Landesssprache besser zu lernen. Gibt es denn  wenigstens genügend Gelegenheiten, außerhalb des Kollegs Bekanntschaften zu knüpfen, und sich so mit dem Alltag in Israel auseinanderzusetzen, oder gehen viele nach Hause, die das Land nur aus der abgeschirmten Blase wahrgenommen haben? Das wäre schade, und auf lange Sicht nicht hilfreich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Obwohl alle Dozenten hebräisch können und Israel direkt um die Jeschiva herum ist, ist die CY eine englische Bubble&#8221;<br />
Wieso eigentlich? Ist das Hebräisch der Teilnehmer für tiefergehende Diskussionen nicht gut genug, oder ist dies einfach nur Bequemlichkeit? Denn wenn die Lehrer und die Leitung es wollten, könnte doch sicherlich Hebräisch als Unterrichtssprache durchgesetzt werden. </p>
<p>So ist das doch eine verpasste Gelegenheit, über das Studium hinaus auch die Landesssprache besser zu lernen. Gibt es denn  wenigstens genügend Gelegenheiten, außerhalb des Kollegs Bekanntschaften zu knüpfen, und sich so mit dem Alltag in Israel auseinanderzusetzen, oder gehen viele nach Hause, die das Land nur aus der abgeschirmten Blase wahrgenommen haben? Das wäre schade, und auf lange Sicht nicht hilfreich.</p>
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