kein geld mit nazi-ware

es klingt vielleicht etwas provokant und nicht fair gegenüber meinen ehemaligen kollegen, aber ich denke es ist der einzige und richtige weg mit den ergüssen von t.s. umzugehen. seine aussagen werfen uns zurück in braune rassenideologie. sein verlag und die lektoren machen sich meiner meinung nach der gleichen aufhetzenden und gesellschaftlichen no-gos mitschuldig. das ein so großer verlag mitmacht, der vorallem einen bis dahin demokratischen ruf hatte, macht mich traurig. wirtschaftliche interessen gehen vor eigener verantwortung für das gedruckte wort. ich kann dem verlag nur wünschen, dass möglichst alle guten autoren dem verlag bald verlassen. dann kann er sich ganz der nazi ware widmen und buchhändlern ersparen noch mit dem verlag zusammenzuarbeiten.
Von allem verbrauchern wünsche ich mir, dass buch nicht zu kaufen. ihr unterstützt nur den autor mit dem kauf. es ist blödsinn zu sagen, man müsse erst lesen was er meint, bevor man seine eigene meinung dazu sagen könne. was anderes als der müll, der schon veröffentlicht wurde wird nicht zufinden sein. Noch einmal: kein geld für t rassenlehre.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.