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Lesezeichen – Simanija » Rabbinerausbildung

Zwischenstand

Gestern habe ich meine BA Arbeit fertiggestellt. Mein kleines Baby hat 51 Seiten. Jetzt bin ich gespannt auf die erste Rektion meines Dozentens. Finde ich seine Gnade? Am Freitag will ich sie einreichen. Drückt mir die Daumen, dass er nicht zu viele Änderungen hat.

Ansonsten steht auch für mich die Vorbereitung auf das neue Jahr an. Kommenden Shabbat lerne ich meine neue Praktikumsgemeinde kennen. Bielefeld. Die Synagoge kenne ich bereits. Es ist die erste umgebaute Kirche in Deutschland gewesen. Mein Eindruck von meinem ersten Besuch von vor über einem Jahr ist, dass die Gemeinde was besonderes Geleistet hat. Ich werde Euch Berichten, wie es sich anfühlt vorne auf der Bimah zu stehen.

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Mini-Beit-Midrasch

VERANSTALTUNGSHINWEIS: 9.7.2010, 9.00 Uhr

Auf der Jahrestagung der Union progressiver Juden in Deutschland (vom 08. Juli – 11. Juli 2010 in Berlin/Spandau) werde ich folgenden Workshop anbieten:

“Das Thema Adoption in der Bibel”
Ein Beit Midrash Workshop

In dem Workshop werden wir zunächst in Kleingruppen (Chevruta) verschiedene Textstellen aus der Bibel lesen und diskutieren und anschließend in einer gemeinsamen Schiur unsere Ideen zusammentragen. Wir werden schauen, ob es in der Bibel Adoptionen gab, welche Vorstellungen die frühen Gesellschaften von Familien hatten und wie sich diese auf die Entwicklung der Halacha ausgewirkt haben.

Der Workshop setzt keine Vorkenntnisse voraus. Alle Texte werden in hebräischer, deutscher und russischer Fassung vorliegen. In den Kleingruppen kann in russischer oder deutscher Sprache gelernt werden. Der Shiur selbst wird in deutscher Sprache sein.

Informationen zur Jahrestagung findet Ihr hier [PDF-Flyer] und [Anmeldung].

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CY – Infos zur Conservative Yeshiva in Jerusalem

Mein Studienjahr an der konservativen Jeschiva (Conservative Yeshiva – CY) nähert sich in großen Schritten dem Ende, und so erlaube ich mir, eine erste Bilanz zu ziehen, solange alles noch ganz frisch ist.

Als es vor gut einem Jahr darum ging, einen geeigneten Studienort für mich zu finden, galt es folgende Kriterien zu erfüllen:

  • ein Ort, an dem ich Talmud und jüdische Quellen “traditionell” (d.h. in Chevruta – Kleinstgruppe oder mit eine(r) Partner(in), nicht mit einem akademischen Ansatz, sondern um ihrer Selbstwillen, mit rabbinischen Kommentaren und mit Rabbinern) lernen kann,
  • ein Ort, an dem ich als liberaler Jude voll akzeptiert werde,
  • ein Ort, der die Ausbildung von libreralen Rabbiner/innen unterstützt
  • ein Ort, der die Gleichstellung von Frauen und Männern nicht nur predigt, sondern auch praktiziert,
  • ein Ort, der Pluralität als eine Bereicherung für das Judentum sieht und nicht umgekehrt.
  • ein Ort, der mich in meiner Ausbildung zum Rabbiner weiterbringt.

Das Studienjahr in Jerusalem gehört zur Rabbinerausbildung am Abraham-Geiger-Kolleg zwingend dazu, und so konnte ich bei der Suche meiner Ausbildungsstätte entsprechend auf die Erfahrungen meiner Vorgängerinnen zurückgreifen, obwohl – und das ist typisch am Kolleg – mein Fall sich von den meiner Kommilitonen unterschied. Die Ausbildung am HUC war nicht möglich, da ich bereits in der Mitte meiner Ausbildung bin und das HUC in Jerusalem nur ein Vollzeitprogramm für Studienanfänger anbietet und sich im wesentlichen auf die akademische Ausbildung konzentriert. Die akademische Ausbildung bekomme ich ja in Potsdam, das Programm für die israelischen Studenten ist nur zwei Tage die Woche, der Rest findet an Universitäten statt. So also nur eine Teillösung (im ersten Semester habe ich einen Tag pro Woche die Kurse des HUC-IL besucht).

Pardes war die Lösung für einen Teil meiner Vorgänger, aber ganz ehrlich hatte ich Probleme mit den orthodoxen Inhalten die dort vermittelt werden. Ich denke, es wäre eine Möglichkeit gewesen, aber mit Sicherheit wäre es keine Liebesheirat gewesen und wir hätten das eine oder andere Mal einen Therapeuten einbeziehen müssen ;-)

Der letzte Jahrgang am Kolleg hatte die wunderbare Möglichkeit, dass für ihn ein eigenes Programm am Steinsaltz-Institut zusammengestellt wurde. Da ich in meinem Jahrgang aber alleine bin, ergab sich diese Möglichkeit nicht (jedoch fand letzten Sommer ein drei-monatiger Kurs für mich und zwei weitere Geigerstudenten statt).

Ich meine mich zu erinnern, dass R’ Gesa Ederberg mir die CY als Lösung vorgeschlagen hat. Und nach dieser längeren Vorrede will ich mich nun dem zuwenden, warum ich der Meinung bin, dass es – um bei meinen Worten von vorher zu bleiben – eine sehr vernünftige Ehe war:

Mein erster Eindruck von der CY war alleine für sich gesehen umwerfend: Man hat mich mit offenen Armen empfangen. Vom ersten Augenblick begegnete man mir und dem Kolleg mit einer äußerst positiven Einstellung. Ich hatte den Eindruck, da freuen sich Menschen darauf, ihr Wissen weiterzugeben. Viele werden jetzt einwenden, dass dies nun wirklich eine typisch jüdische Haltung sei, worauf ich leider sagen muss, dass dies oft nur dann stimmt, wenn sich Schüler und Lehrer im selben “Rahmen” bewegen. Nicht jede konservative Institution verspürt den Wunsch, Studenten anderer Bewegungen auszubilden und umgekehrt (dies gilt auch für orthodoxen Institutionen). Wie gesagt, die Offenheit gegenüber dem Kolleg und meiner Person  ist mit Sicherheit etwas, dass ich zu den herausragenden Merkmalen der Jeschiva zählen möchte.

Das Angebot an der Jeschiva ist sehr gut. Talmud wird an vier Tagen die Woche in vier verschiedenen Wissensstufen unterrichtet. Vom Einsteigerkurs bis zum Kollel. Wichtig ist zu betonen, dass die CY gegründet wurde, um “nicht professionellen Juden”, d.h. Laien, ein Angebot zur Weiterbildung zu bieten. Auch wenn zunehmend mehr RabbinerstudentInnen die Jeschiva als Ausbildungsstätte für ihr Israeljahr entdecken, bemühen sich die Dozenten darum, in sämtlichen Themenfeldern das Niveau so zu halten, dass die, die ohne jüdisches “Expertenwissen”  kommen, Freude an der Ausbildung finden. Und so findet man neben den Talmudstudien in den verschiedenen Lehrstufen auch viele andere Angebote aufgeteilt in Einführungs- und Advanced-Stufen: Midrasch, Halacha, Bibel.

Die Jeschiva ist ein  Ort, an dem alle Studentinnen ermutigt werden, sich selbst aktiv einzubringen. Beginnend bei den G’ttesdiensten, die in der Regel immer durch Studenten der CY geleitet werden. Ich persönlich habe schnell angefangen, regelmäßig Teile der Tfilah zu leiten, oder aus der Torah zu lesen. G’ttesdienste finden an der Jeschiva 3x täglich (im Sommer nur Schacharit und Mincha) statt, so dass sich genügend Möglichkeiten finden, selbst mal an die Reihe zu kommen (keine Angst, niemand muss, jeder kann). Eine andere Möglichkeit sich einzubringen ist, selbst zu unterrichten. Von Yiddisch bis “Frauen und Halacha”, vom Kippa häkeln bis Torah-Trope, es finden sich unzählige Angebote von Studenten für Studenten.

Bevor ich mich einigen “kritischen” Dingen Punkten zuwende, noch eine Sache, die ich gerne herausstellen möchte: die Jeschiva ist wie eine große JÜDISCHE Familie. Man hat wirklich die Möglichkeit, mal so richtig in jüdisches Leben einzutauchen. Nicht nur gemeinsames Lernen steht auf dem Programm, sondern auch feiern, traurig sein, Schabbat, Feiertage, soziales Engagement, Parties …. Das was viele als amerikanischen Über-Protektionismus abtun (die Sicherheitsemails, das sich Abmelden wenn man länger mal abwesend ist …) zeigt aber auch, dass man Wahrgenommen wird. Die Jeschiva ist klein genug, damit alle Studenten ihre Studenten kennen und als Individuen wahrnimmt. Und die Mitstudenten verfahren gleichsam. Man kümmert sich umeinander.

Bei aller Vielfalt, die die Jeschiva willkommen heißt, ist und bleibt sie doch eine Einrichtung des Konservativen Bewegung. Sie bewegt sich zwar auf der linken Seite, aber immer noch deutlich im Rahmen dessen, was konservatives Judentum ausmacht. Der G’ttesdienst ist zwar egalitär, aber traditionell. Die Auslegung der Halacha modern, aber nicht progressiv. Wer aus einer anderen Strömung kommt muss dies aushalten können. Ich habe dies als Bereicherung für meine eigenen jüdischen Weg empfunden, ich kann aber auch verstehen, dass der eine oder andere  sich hierin nicht wiederfindet und frustriert sich etwas anderes sucht. Ich hatte nicht den Eindruck, dass man versucht, zu missionieren, man möchte sich aber erstens nicht missionieren lassen und b. ist man an der CY stolz auf den eigenen Standpunkt und vertritt den auch deutlich.

Die CY bemüht sich nachdrücklich um Studentinnen und Studenten aus Europa und Staaten, die nicht zu den USA gehören, u.a. mit Stipendien, die großzügig an solche Studenten vergeben werden. Ein Studienjahr kosten einige Tausend USD an Unterrichtsgebühren, die unter anderem durch die Legacy Heritage Foundation übernommen werden. Trotzdem sind 85-90% der Studenten aus den USA, mit der Folge, dass Englisch die alles dominierende Sprache ist. Mit den Studenten aus England hat Hebräisch keine Chance, zu einer Sprache aufzusteigen, in der kommuniziert wird. Auch wenn man die Quellentexte auf hebräisch oder aramäisch liest, besprochen werden sie in englischer Sprache. Obwohl alle Dozenten hebräisch können und Israel direkt um die Jeschiva herum ist, ist die CY eine englische Bubble (Blase), die dafür sorgt, dass sich mein Englisch im Laufe der letzten Monate mehr verbessert hat, als mein Hebräisch.

Es gibt mit Sicherheit noch vieles zu berichten, aber ich denke, dass schon jetzt mein Bericht so lange ist, dass kaum einer ihn bis zu Ende gelesen hat. Informationen zur Jeschiva findet Ihr auf den Websseiten der CY und natürlich könnt Ihr Fragen über die Kommentarfunktion jederzeit an mich richten.

Übrigens: Man kann sich jetzt für das kommenden Studienjahr bewerben. Ich weiss schon, dass mindestens ein Student aus Deutschland da sein wird. Es besteht also schon mal die Möglichkeit für eine kleine deutschsprachige Lerngruppe.

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Ein Rabbiner und ein katholischer Priester …

Hat ein Rabbiner im Judentum eine vergleichbare Stellung wie etwa ein Priester in der katholischen Kirche – kann er also beispielsweise die Beichte abnehmen und die Sakramente erteilen?

Rabbiner Tom Kucera bei seiner Ordination

Rabbiner Tom Kucera bei seiner Ordination

Für die Frage möchte ich mir zu Erst einmal bei den Schülern einer Schule in Hamburg bedanken. Es freut mich, dass Ihr die Website von HaOlam für Euren Unterricht verwendet und über die Texte diskutiert.

Eure Frage ist interessant und ich bin mir sicher, dass viele andere Menschen sich die Frage auch schon gestellt haben.

Der Beruf von einem Rabbiner und einem katholischen Priester sind in manchen Bereichen vergleichbar und in anderen absolut unterschiedlich. Vergleichbar ist, dass beide sich um Menschen kümmern. Wenn ein Rabbiner oder ein Priester eine Gemeinde betreut, dann sprechen sie viel mit Menschen, besuchen kranke Menschen, reden mit Menschen, die vielleicht demnächst heiraten wollen, oder die vielleicht in Kürze ein Kind bekommen werden. Sie sprechen mit Männern und Frauen, denen es vielleicht nicht so gut geht, oder sie unterrichten Kinder, in der Synagoge, oder in einer Schule.

Rabbiner gibt es seit mehr als 2.500 Jahren. Der Name leitet sich vom hebräischen Wort „Rav“ ab, was „viel“ bedeutet. Ein Rabbiner weiß viel, es ist jemand, der viel gelernt hat und daher andere Menschen unterrichten kann. Rabbiner kennen sich auch im jüdischen Recht, der Halacha, aus und können anderen dabei helfen, eine Entscheidung zu treffen, wenn sie mal nicht weiter wissen, oder sich uneinig sind. Dazu studiert ein Rabbiner ca. 5 Jahre an einer Universität und/oder an einer Yeshiva. Die Yeshiva ist eine Art Schule, in der man die jüdischen Quellen, z.B. den Talmud, studiert.

Ein Rabbiner, oder eine Rabbinerin – es gibt auch Frauen, die diesen Beruf ausüben – sind also in erster Linie Männer und Frauen, die viel studiert haben. Ich denke, dass dies auch auf katholische Priester zutrifft. Der große Unterschied ist aber, dass Rabbiner keine „Weihe“ erhalten. Sie sind keine Mittler zwischen Menschen und G’tt und können auch keine Sakramente spenden. (Sakramente gibt es im Judentum nicht.) Es braucht auch keinen Rabbiner um einen G’ttesdienst zu leiten. Im Judentum kann jeder Mann (und im liberalen und konservativen Judentum auch jede Frau) im G’ttesdienst vorbeten, wenn er oder sie alt genug ist und gelernt hat, wie es geht (d.h. die Texte lesen kann und weiß, wann was gesagt werden muss). Viele Gemeinden haben daher keinen Rabbiner, der ständig da ist, sondern ab und zu kommt ein Rabbiner um Fragen zu beantworten oder zu unterrichten.

Da Rabbiner sich lange mit dem jüdischen Recht beschäftigt haben, sind sie auch eine Art Richter, d.h. wenn es Fragen gibt, die mit dem jüdischen Alltagsleben oder Gemeindeleben zusammenhängen, helfen sie eine Lösung zu finden, oder treffen eine Entscheidung. Viele Fragen entscheiden Rabbiner alleine, aber ab und an kommen auch mehrere (mind. drei) Rabbiner zu einem Beit Din (Gericht) zusammen. Solch ein Rabbinergericht entscheidet z.B. ob jemand neu ins Judentum aufgenommen wird.

Rabbiner und Rabbinerinnen können heiraten und Kinder haben, es gibt Rabbiner, die eine oder mehrere Gemeinden betreuen und andere, die weiterstudieren und unterrichten und den ganzen Tag nur hinter großen Bücherstapeln zu finden sind. Es gibt Rabbiner, die sich politisch engagieren, oder in Afrika helfen, eine Schule zu bauen. Und es gibt Rabbiner, die den Beruf erlernt haben und dann etwas ganz anderes arbeiten…

Priester gab es im Judentum auch. Bis zur Zerstörung des Tempels in Jerusalem im Jahre 70 d.Z. haben sie den G’ttesdienst im Tempel abgehalten. Damals gab es noch Tieropfer, die nur von den besonders ausgebildeten Priestern dargebracht werden durften. Man musste zwar genau lernen, wie man als Priester die G’ttesdienste abhielt, aber nicht jeder konnte diesen Beruf erlernen. Nur wessen Vater ein Priester war, der war ebenfalls Priester. Und dessen Vater musste Priester gewesen sein und so weiter, theoretisch kann man die Linie bis auf Aaron, den Bruder von Moses zurückverfolgen. Ein bisschen vergleichbar mit Adligen hier in Europa, die auch eine lange Familientradition haben.

Heute gibt es noch Familien, die sich auf diese Linie beziehen, also auch 2.000 Jahre nach dem Ende der alten G’ttesdienste. In traditionelleren Gemeinden bekommen diese Menschen noch besondere Ehren im G’ttesdienst, z.B. den ersten Aufruf zur Torahlesung. Und sie spenden den Priestersegen („Der Ewige segne Dich und behüte Dich“ – Bemidbar 6.22f). Aber wie bei einem Rabbiner auch, kann ein G’ttesdienst heute, ganz ohne sie stattfinden. Die erste Aliah (Aufruf zur Torahlesung) erhält ein anderes Gemeindemitglied und den Segen spricht der Vorbeter.

Dass ein Priester in der katholischen Kirche heute die Beichte von Gemeindemitgliedern abnimmt und die Sünden vergibt, hat sicherlich auch einen historischen Bezug zu den Aufgaben der jüdischen Priester, wie sie in der Bibel beschrieben werden. Dort ist beschrieben, dass jemand, der eine Sünde begangen hat, d.h. ein Gebot aus der Torah übertreten hat, ein Tier für ein Opfer an G‘tt den Priestern bringen musste und diese haben es dann für ihn dargebracht. Sie haben zwischen den Menschen und G’tt vermittelt und so Sühne erwirkt. Da heute das Gebet die Opfer von damals ersetzt hat und jeder Mensch selbst für sich zu G’tt beten kann und muss, braucht es den Priester nicht mehr als Vermittler im Judentum. Deswegen gibt es auch keine Beichte im Judentum. Mehr zur Beichte findet man in Wikipedia: W

Ich hoffe, ich konnte Eure Frage ein bisschen beantworten. Wenn Ihr weitere Fragen habt, könnt Ihr mir gerne wieder eine Email schreiben. Selbstverständlich auch alle anderen Schülerinnen und Schüler.

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Beschneidung – einige Überlegungen

“Ein Bekannter von mir defeniert sich als Jude und ist – aufgrund seiner jüdischen Mutter – auch nach dem jüdischen Religionsgesetz Jude. Allerdings ist er nicht beschnitten. Welche Rolle spielt die Beschneidung im heutigen Judentum?”

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Veröffentlicht unter: Ask me, Israel Jahr, Judentum, Jüdisches, Religionswissenschaft