irgendwie schaffen wir es immer,nach pessach noch massen an matzot übrig zu haben. mein einkaufsmanagement scheint immer flasch zu sein,bzw. die panik,plötzlich ohne darstehen zu müssen,zu groß. wie auch immer. meine verwunderung,dass am ende von pessach immer noch so viel matzot übrig sind,habe ich in meinem facebook account gepostet.
jetzt ist er da. hurra. mal schauen,wie lange,oder ob es gleich wieder ein sommer wird. so oder so. hauptsache warm. zu einem anständigen frühling gehört für mich auch ein besuchim zoo. hier einige bilder von unserem letzten zoo-besuch hier in berlin.
Beim gemütlichen Schlendern durch die Wiener Innenstadt kann durchaus der Eindruck entstehen,man sei beim Einbiegen auf die Freyung in einen Zeittunnel geraten. Bunt geschmückte Hütten,angenehme Düfte und dick eingemummelte Händler verbreiten eine vorweihnachtliche Stimmung. Dass dem nicht so ist,verrät ein großes Schild am Eingang des Markt:Altwiener Ostermarkt. Heuer zum 20. Mal. Aber nicht nur die Tatsache,dass zu Ostern ein besonderer Markt stattfindet,lohnt den Schlenker über die Freyung,sondern auch der Eierberg. 40.000 bemalte,dekorierte und in liebevoller Handarbeit gestaltete Eier bilden das Herz des Marktes. In jeder Größe und aus aller Welt präsentieren sich die Eier aus Holz,Keramik und Stein. Der Besucher findet vom gestalteten Wachtel-Ei bis zum Straußen-Ei den christlichen Frühlingsschmuck für die häusliche Dekoration. So z.B. am Stand von Elfriede Kristament,die jedes ihrer rund 1.500 Eier selbst bemalt hat. Während viele Händler von Wochenmarkt zu Wochenmarkt reisen und neben Osterschmuck auch andere Waren anbieten,ist die pensionierte Kunstgewerblerin aus der Wachau nur auf dem Ostermarkt in Wien anzutreffen. 30 Minuten braucht sie,ein Wachtel-Ei mit einer ganzen Landschaft zu bemalen. Sie bevorzugt Frühlingsmotive. “Klar hat sie auch mit typisch christlichen Symbolen gestaltete Eier da”,sagt sie und zeigt auf eine Ecke in ihrer Auslage,„aber die Kunden bevorzugen die fröhlicheren Motive“. Sie meint damit Bilder von Küken und Hasen,oder Blumen und Naturlandschaften. Wenige Meter weiter,am nördlichen Markteingang,wird der Marktbesucherwie durch magische Hand an den Stand von Gustav Gepp geführt. “Immer schon haben Steine …
bevor ich entschwinde,habe ich mir,zusammen mit gudrun,gerhard und chayim einen bisschen kultur gegönnt. leider kann ich euch nicht die musik hochladen,aber es war wirklich ein genuss. daher nur einige verbotene handybilder:xxx gehört und genossen haben wir das RIAS Jugendorchester und das Young Israel Philharmonic Orchestra mit werken von:Gustav Mahler | Symphonie Nr. 1 Paul Ben-Haim | Symphonie Nr. 1 zu der veranstaltung könnt ihr mehr in folgender pressemitteilung lesen:HIER noch einmal,es war ein genuss!
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