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Blogs von Juden in Deutschland

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Zur Partnerschaft gehört Vertrauen –Gedanken zur Parascha Schlach Lecha

Meine Drascha möchte ich mit einer kurzen chassidischen Geschichte beginnen:

Eines Tages kam ein Akrobat nach Krasny und verkündete,er wolle auf einem gespannten Seil den Fluss überqueren. Rabbi Chaim von Krasny,ein Schüler des Baal Schem Tow,begab sich zum Fluss,um sich die Darbietung anzuschauen.

Als seine Freunde bemerkten,wie interessiert er

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Etwa hier auf dem Klo? Eine Shavuot Erzählung

Ich möchte Euch eine Geschichte erzählen:

Einst gab es einen Rabbiner,der war sehr reich und sehr gelehrt. Man sagt,er kannte den ganzen Talmud auswendig. Jeden Tag kamen zu ihm Menschen von Nah und Fern und sie baten ihn um Ratschlag für allerlei Probleme. Seine Antworten waren stets sehr klug und sein Ruf wuchs

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Pessachputz für die Seele

In manchen jüdischen Häusern ist zurzeit einiges los. Regale werden ausgeräumt,es wird in den kleinsten und hintersten Ecken Staub gewischt,einige Kinder räumen zum ersten Mal seit Wochen wieder ihr Zimmer auf und so weiter. Es ist wirklich viel los,wenn jüdische Familien sich entscheiden einen großen Pessach-Putz zu machen.

Der Pessachputz soll symbolisch

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Seid Heilig! –Überlegungen zum Buch Waijkra

Vor zwei Wochen haben wir mit der Lesung des dritten Buches in der Torah begonnen. Es trägt verschiedene Namen. Im Deutschen sagt man häufig:„das dritte Buch Moses“. Oder Levitikus,in Anspielung auf den Stamm der Leviten,aus dem die Priester abstammten. In der frühen rabbinischen Literatur wurde häufig von der „Lehre der Priester,Torat

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Gefallen!

Hagbah

Gestern Morgen verließ ich ziemlich gut gelaunt unsere Wohnung zuhause. Ich hatte gut geschlafen,einen Kaffee und sogar genügend Zeit gehabt,um ihn auch in Ruhe trinken zu können. Es ist ein bekanntes Geheimnis,dass,sobald ich zur Tür heraus komme,der Bus,den ich nehmen muss,gerade vorbei fährt.

Es machte mir nichts aus.

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