Category Archives: Jüdisches

Chag Sameach

Liebe Freunde, Leser und zufällige Besucher, ich wünche Euch wunderbare und koshere Pessach-Feiertage. p.s. morgen nicht vergessen: birkat ha chamah  infos hierzu bei chaim auf sprachkasse.de

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rückblick – eine glosse zum wochenende

die medienarbeit der katholischen kirche ist weiterhin bedauernswert schlecht. ich kann mich nicht dem eigenen gedankenspielen entziehen, dass hier eine große verschwörung im gange ist. nur eines wird mir dabei nicht klar: welche rolle spielen wir juden darin? nach einer woche medientraining bin ich zwar noch kein experte, aber ich meine zu erkennen, dass man [...]

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wer zahlt für jüdische friedhöfe

  für die kommenden 7 tage bin ich in wien auf einem medientrainigs-seminar. auf dem seminar hoffen wir geiger studenten vertrauter im umgang mit journalisten zu werden. aber auch das verfassen eigener artikel soll uns zukünftig leichter fallen. eine aufgabe war es, einen artikel zu dem aktuellen streit in österreich zu verfassen, der um die [...]

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Achtung Terrorgefahr

ich musste also 36 jahre alt werden, um zu erfahren, dass ich und chayim eine potentielle gefahr für deutschland darstellen und daher durch einen dahergelaufene glatze belästigt werden dürfen. okay, der reihe nach. gestern waren wir in leipzig auf der buchmesse und eigentlich sollte der artikel heute von unseren erlebnissen und begegnungen dort berichten. stattdessen wird dieser kleine [...]

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Purim – eine kleine Quellen-Sammlung

Die Nachfolgende Übersicht entstand als Vorbereitung zu einem Referat zu dem kleinen jüdischen Feiertag, den wir heute (und morgen) begehen. Mit den weiteren Blog-Artikeln, die bei verschiedenen anderen Bloggern unseres Webrings” Blogs von Juden aus Deutschland” entstanden sind, gibt es ein erstaunlich schönes und rundes Bild. Ich wünsche Euch “Chag Purim Sameach”. Feiert schön und fröhlich!

ÜBERSICHT

Purim kann man, ohne in die Tiefe zu gehen, als die jüdische Antwort auf Fasching beschreiben und liegt, wenn man damit das Kostümieren und fröhlich Feiern in den Vordergrund stellt, nicht unbedingt falsch. Eines der vielleicht verrücktesten Gebote in der Halacha ist das Gebot, dass man an Purim so betrunken sein soll, dass man nicht mehr zwischen einem „Gesegnet sei Mordechai“ und „Verflucht sei Haman“ unterscheiden kann [Fussnote 1, siehe am Ende]. Das Gebot, dass man an Purim viel Alkohol trinken soll, ist ein Anzeichen dafür, dass Purim eines der fröhlichsten Feste im jüdischen Kalender ist. Es folgt dem fast schon üblichen Modell für jüdische Feste: „Sie haben versucht uns umzubringen, wir haben es überstanden, lasst uns essen und feiern“. …

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