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Blogs von Juden in Deutschland

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Ein Fall für die Öffentlichkeit –die Affäre Williamson

aus den beiden interviews ([hier] und [hier]) ist ersichtlich,dass der fall Richard Williamson ein ständiger begleiter meiner rom-reise war. und nicht nur,weil ich als rabbinerstudent mit dabei war und man sich gemüßigt gefühlt hätte,stellung zu beziehen. sondern im gegenteil:mein eindruck ist,dass es vor allem den katholischen teilnehmerInnen der studienfahrt wichtig

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radio vatikan

D/Vatikan:Gelebter Dialog:Ein deutscher Rabbinerstudent zu Besuch im Vatikan Die jüdisch-katholischen Beziehungen sind in den letzten Wochen in der Diskussion um die Lefebvre-Bischöfe auf eine harte Probe gestellt worden. Doch andererseits hat die Debatte auch deutlich gemacht:Der Austausch zwischen Juden und Christen steht auf einer soliden Grundlage,die auch Krisen Stand hält. Das haben am Donnerstag die versöhnlichen Worte zwischen dem New Yorker Rabbi Arthur Schneier und Papst Benedikt im Vatikan deutlich gezeigt. Es sind aber nicht nur die Gesten der großen Persönlichkeiten,die hier Signale setzen. Der Dialog wird vor allem im tagtäglichen Miteinander von Geistlichen und Gläubigen beider Religionen gestaltet. Das findet auch der deutsche Rabbinerstudent Adrian Michael Schell. Der gebürtige Frankfurter studiert Religionswissenschaften an der Universität Potsdam und lässt sich am Abraham-Geiger-Kolleg zum Rabbiner ausbilden. Zusammen mit christlichen und jüdischen Kommilitonen besucht er derzeit die römische Kurie. Im Interview mit Radio Vatikan hat er von seinem Studium und seinen Eindrücken im Vatikan erzählt.

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Shoah und Nationalsozialismus im Unterricht

Für ein Projekt im Rahmen eines Uni-Seminares bin ich (mal wieder) am sammeln von Materialien und Daten und da ich weiß,dass einige meiner LeserInnen engagiert in Gemeinden sind,veröffentlich ich diesen Aufruf auch hier in meinem Blog. Zielgruppe meiner Anfrage sind diesmal ausschließlich jüdische Gemeinden. Es geht um Unterricht für jüdische Kinder und Jugendliche. Andere Studenten betrachten das Thema aus anderen Blickwinkeln,so dass am Ende ein breites Spektum abgedeckt sein wird. Hier meine Anfrage:Sehr geehrte Gemeindevertreterinnen und –vertreter,im Rahmen eines Studienprojektes an der Universität Potsdam brauche ich Ihre Unterstützung und möchte Sie herzlich Bitten,mir bei der Suche nach Unterrichtsmaterialien und der Beantwortung einiger Fragen zu helfen. Konkret suche ich Unterrichtsmaterial für jüdische Kinder- und Jugendliche zu den Themen Shoah und Nationalsozialismus. Haben Sie in Ihrer Gemeinde solches Material,dass Sie im Unterricht (z.B. Bar-/Bat-Mitzwah Unterricht) verwenden? Es wäre mir sehr geholfen,wenn Sie mir Kopien dieses Materials zukommen lassen könnten,bzw. mir genauere Angaben über die Materialien und deren Bezugsquellen zusenden könnten? Desweiteren habe ich nachfolgend einige Fragen formuliert,die ich Sie herzlich bitte möchte,mir ausgefüllt,per Email (schell -at- uni-potsdam.de),per Fax (030) 63429784,oder per Post (Adrian M. Schell,Postfach 100320,10563 Berlin),zurücksenden. Das Ergebnis dieser kleinen Umfrage schicke ich Ihnen selbstverständlich zu. Die Materialen,soweit keine Urheberrechtsbeschränkungen vorliegen und wenn dies von den Herausgebern genehmigt wurde,ebenfalls. Herzlichen Dank im Voraus Adrian Michael Schell Rabbinerstudent / Uni Potsdam Jüdische Studien Fragebogen an jüdische Gemeinden (Word-Dokument) Ich danke Ihnen/Euch für die Unterstützung und bin gespannt auf die Rückmeldungen.

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letzter schultag

vergangenen mittwoch war mein letzter tag mit vorlesungen im nun vergangenen semester und ich schaue ihm mit einigen tränenden und auch einigen lachenden augen hinterher. …spannend war die vorlesung zu sozialismus und antisemitismus (vorallem vor 1950). ein eindruck,dass in der linken (nicht nur die pds-nachfolgepartei,sondern die linken politischen bewegungen als ganzes) antisemitismus ein unerwünschtes,aber gängiges phänomen war und ist,konnte nicht beseitigt werden,aber die betrachtung ist nun für mich differenzierter möglich. …meine anderen kurse an der uni:…

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Botschaften

Gestern war der Israelische Gesandte Ilan Mor in der Uni. Die Uni und das AGK hatten zu einer kritischen Bestandsaufnahme anläßlich des 60. Geburtstag Israels eingeladen.

Wie kritisch eine Bestandsaufnahme durch einen Botschafter sein kann,kann sich sicher jeder denken. Es war eher eine,mit leicht kritischen Untertönen versetze Rede zur politischen Lage im Nahen

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